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WordPress-Sicherheit: Schützen Sie Ihre Website in 7 praktischen Schritten

WordPress-Sicherheit: Schützen Sie Ihre Website in 7 praktischen Schritten

WordPress betreibt einen großen Teil des Webs, und das macht es zu einem Angriffsziel.

WordPress betreibt über vierzig Prozent aller Websites. Aufgrund seiner Beliebtheit ist es auch ein häufiges Ziel für Angreifer. Für die Sicherheit Ihrer WordPress-Site sind jedoch keine fortgeschrittenen technischen Kenntnisse erforderlich. Die meisten Angriffe zielen auf grundlegende Schwachstellen ab, die mit ein paar einfachen Gewohnheiten leicht verhindert werden können.

Wir pflegen Dutzende WordPress-Seiten für unsere Kunden. Dies sind die sieben Schritte, die wir bei jedem einzelnen davon unternehmen.

Halten Sie alles auf dem neuesten Stand

Das ist das Wichtigste, was Sie tun können. WordPress-Kern, Themes und Plugins veröffentlichen alle Updates, die Sicherheitslücken schließen. Veraltete Software ist der häufigste Einstiegspunkt für Angriffe. Aktivieren Sie automatische Updates für Nebenversionen. Suchen Sie regelmäßig nach wichtigen Updates.

Verwenden Sie eine starke Authentifizierung

Schwache Passwörter sind nach wie vor eines der größten Sicherheitsrisiken. Erzwingen Sie sichere Passwörter für alle Benutzer. Besser noch: Implementieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Begrenzen Sie Anmeldeversuche, um Brute-Force-Angriffe zu verhindern. Ändern Sie den Standard-Administrator-Benutzernamen von „admin“ in einen eindeutigen Namen.

Wählen Sie Plugins sorgfältig aus

Jedes Plugin, das Sie installieren, fügt potenzielle Schwachstellen hinzu. Verwenden Sie nur Plugins aus seriösen Quellen. Entfernen Sie alle Plugins, die Sie nicht aktiv verwenden. Überprüfen Sie vor der Installation die Aktualisierungshäufigkeit und den Supportverlauf. Ein Plugin, das seit über einem Jahr nicht aktualisiert wurde, stellt ein Risiko dar.

Regelmäßige Backups sind nicht verhandelbar

Selbst mit der besten Sicherheit kann etwas schiefgehen. Regelmäßige Backups stellen sicher, dass Sie in einem solchen Fall eine schnelle Wiederherstellung durchführen können. Speichern Sie Backups an mehreren Standorten außerhalb des Servers und im Cloud-Speicher. Testen Sie Ihre Backups regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie tatsächlich funktionieren. Ein Backup, das Sie nicht wiederherstellen können, ist kein Backup.

Verwenden Sie ein Sicherheits-Plugin

Ein gutes Sicherheits-Plugin bietet mehrere Schutzebenen. Funktionen wie Firewall, Malware-Scanning und Login-Überwachung erkennen Probleme, bevor sie zu Problemen werden. Für die meisten Websites empfehlen wir Wordfence oder Sucuri. Konfigurieren Sie sie richtig, anstatt sich auf Standardeinstellungen zu verlassen.

Sichern Sie Ihre Hosting-Umgebung

Ihr Hosting-Anbieter spielt eine entscheidende Rolle für die Sicherheit. Wählen Sie einen Host, der Firewalls auf Serverebene, DDoS-Schutz und regelmäßige Malware-Scans bietet. Verwaltetes WordPress-Hosting umfasst häufig Sicherheitsfunktionen als Teil des Pakets. Der geringe Aufpreis ist die Sicherheit wert.

Sicherheit ist keine einmalige Einrichtung. Es ist eine fortlaufende Praxis. Wenn Ihnen die Verwaltung der WordPress-Sicherheit überwältigend erscheint, bieten wir Wartungspläne an, die all dies für Sie erledigen.